Hausautomationssysteme - Smart Home

Optionen wie das Eigenheim vor ungebetenen Besuchern zu schützen, Energiekosten zu senken oder schlichtweg durch automatische Vorgänge komfortabler zu gestalten, sind mittlerweile selbst dem "kleinen Mann von der Straße" geboten: Mit Hausautomationssystemen werden die eigenen vier Wände zum "Smart Home", also zum praktischen, cleveren und zudem auch noch sicheren, Zuhause. Bis vor wenigen Jahren mussten für die diversen Funktechniken, Sensoren und Softwaresysteme nämlich noch etliche tausend Euro auf den Tisch gelegt werden. Heutzutage sind solch komplett automatische Regulierungs- und Überwachungssysteme bereits für wenige Hundert Euro und einzelne Komponenten sogar im unteren zweistelligen Bereich zu haben! Alles, was es in puncto Smart Home zu wissen gibt, und welche grundlegenden Funktionen derweil genutzt werden können, verraten die folgenden Zeilen.

 

Allgemeine Technik und Verwaltung

Im Bereich der Hausautomationssysteme machen zurzeit einerseits Programme, die die Überwachung des Eigenheims erlauben und andererseits Systeme, die die Kosten für den Energieverbrauch, also die Ausgaben für Strom, Gas und Wasser, senken, die zwei großen Hauptrubriken aus. In Letzterer beispielsweise sind etliche Funkzeitschalter und Messgeräte zu finden, die sich wahlweise nach Tageszeiten oder bestimmten Mustern konfigurieren lassen. Mit einer Schaltuhr für die Heizung beispielsweise kann der Heizkörper nachts automatisch ausgeschaltet werden und manch clevere Stromleiste erkennt, wann Geräte nach längerer Zeit lediglich im Stand-by-Modus verharren und unterbricht folglich automatisch die Stromzufuhr. Dieser Gattung an Automationssystemen stehen Überwachungs- und Schutztechniken gegenüber: Kameras, die den Innen- und/oder Außenbereich des Eigenheims überwachen, Türschließprogramme und Fenstersensoren, die Alarm schlagen, sobald dieses unbefugt geöffnet wird, machen hierbei die Bestseller aus.

Erweitern leicht gemacht

Eine große Besonderheit der Artikel, die es im Rahmen der Smart Home Bewegung zu genießen gibt, stellt deren Erweiterungsmöglichkeit dar. Denn die einzelnen Komponenten müssen keineswegs in Eigenregie für Ordnung sorgen: Eingebunden in größeren Zentralen, wie zum Beispiel dem HomeMatic System, verrichten die jeweiligen Helfer eine nochmals zielgerichtetere und effizientere Arbeit. So kann das Haus beziehungsweise die Wohnung Schritt für Schritt miteinander vernetzt werden. Hinzu kommt, dass viele Systeme auch mit dem Smartphone oder mit dem Tablet-PC verwaltet werden dürfen. So können dank WLAN und UMTS-Netz auch aus weiter Ferne wichtige Aufgaben im Haushalt erledigt werden: Wenn zum Beispiel die Rollladen nicht heruntergelassen wurden, lässt sich dies mit einem Zugriff auf die Rollladensteuerung nachholen und sollte noch die Heizung arbeiten, sorgt das Abschalten über den Funk-Thermostaten für Abhilfe.

 

Smart Home Lösungen

Vergleich der einzelnen Smart Home Lösungen / Hausautomationssysteme

 

 HomeMaticFS20 Funkschaltsystemsmartwares - ELRO Home EasyREV iComfortZ-Wave - devolo Home Control
Welches Protokoll wird verwendet?BidCos®FS20Home EasyiComfortZ-Wave
Welche Frequenz wird benutzt?868,3 MHz868,3 MHz433,92 MHz868,3 MHz868,3 MHz
Wie erfolgt die Datenübertragung?bidirektionalunidirektionalunidirektionalbidirektionalbidirektional
Wie schwer ist es zu installieren?Einsteiger bis ProfiEinsteiger bis ProfiEinsteigerEinsteiger bis ProfiEinsteiger bis Profi
In welcher Preisklasse ist das System angesiedelt?mittelgünstiggünstiggünstigmittel
Ist es ein Offener Funkprotokoll-Standard?NeinNeinNeinNeinJa
Ist ein Einsatz von Drittanbieter Komponenten möglich?NeinNeinNeinNeinJa

 

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